China und Pakistan rufen angesichts der Spannungen zwischen den USA und dem Iran zum Dialog auf
Shanghai, 17. Juli (Hibya) – Der chinesische Außenminister Wang Yi und Pakistans stellvertretender Premierminister und Außenminister Mohammad Ishaq Dar trafen sich in Shanghai nach der Eskalation der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran.
Laut CCTV trafen sich der chinesische Außenminister Wang Yi und Pakistans stellvertretender Premierminister und Außenminister Mohammad Ishaq Dar in Shanghai nach der Eskalation der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran.
Bei dem Treffen riefen beide Seiten zur Beendigung der Feindseligkeiten und zur Wiederaufnahme der Verhandlungen auf.
China und Pakistan äußerten ihre tiefe Besorgnis über die Verschlechterung der Lage im Iran. Sie forderten die beteiligten Staaten auf, die Feindseligkeiten unverzüglich einzustellen, eskalierende Schritte zu vermeiden und die Kommunikationskanäle offen zu halten.
Wang Yi erklärte, dass die im Juni zwischen den USA und Iran erzielte erste stufenweise Absichtserklärung nicht leicht zustande gekommen sei und das Ergebnis bilateraler Verhandlungen gewesen sei.
Er betonte, dass sowohl die Koordinierungs- und Vermittlungsrolle Pakistans als auch die gemeinsamen Bemühungen der internationalen Gemeinschaft zum Zustandekommen der Vereinbarung beigetragen hätten.
Wang erklärte, dass die Kernbestimmungen der Vereinbarung sowohl den langfristigen Interessen der Parteien als auch den Erwartungen der internationalen Gemeinschaft entsprächen, und forderte alle Seiten auf, ihre Verpflichtungen und die Vereinbarung einzuhalten.
Er fügte hinzu, dass China die Vermittlungsbemühungen Pakistans weiterhin unterstützen und eine konstruktive Rolle beim Abbau der Spannungen spielen werde.
Ishaq Dar informierte Wang über die jüngsten Initiativen Pakistans.
Dar dankte China für sein Verständnis und seine Unterstützung und erklärte, Pakistan werde die Friedensgespräche trotz der Herausforderungen weiterhin aktiv fördern.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency