Nobelpreisträger: Künstliche Intelligenz sollte in allen Disziplinen angenommen werden
Der Chemie-Nobelpreisträger des Jahres 2025, Omar Yaghi, erklärte, dass künstliche Intelligenz in verschiedenen Disziplinen angenommen werden sollte.
Omar Yaghi, der an der Weltkonferenz für Künstliche Intelligenz 2026 und dem hochrangigen Treffen zur globalen KI-Governance teilnahm, gab der China Media Group (CMG) ein Exklusivinterview.
Yaghi sagte: „China macht in vielen Bereichen rasche Fortschritte, und auch die künstliche Intelligenz entwickelt sich sehr schnell. Meiner Ansicht nach müssen wir uns bewusst sein, wie sich KI weiterentwickeln wird und welche positiven wie negativen Auswirkungen sie auf die Gesellschaft, die Wissenschaft und die Welt insgesamt haben kann. Gleichzeitig müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass KI auch für schädliche Zwecke eingesetzt werden kann.“
Yaghi betonte, dass sich KI in rasantem Tempo entwickelt und in verschiedenen Disziplinen angenommen werden sollte. „Je mehr wir sie annehmen und uns mit ihr beschäftigen, desto besser werden die Modelle und desto größer wird ihr Nutzen für unsere Fachgebiete und für die Menschheit sein. Auf dieser Konferenz habe ich viel über dieses Thema gelernt, was meine Überzeugung weiter gestärkt hat“, sagte er.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency