Russland veröffentlichte eine Gedenkbotschaft für die Opfer des Völkermords am sowjetischen Volk
Moskau, 19. April (Hibya) – In einer Erklärung des russischen Außenministeriums wurde mitgeteilt, dass der Opfer des Völkermords am sowjetischen Volk während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 gedacht wurde.
Das russische Außenministerium veröffentlichte eine Erklärung anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Völkermords am sowjetischen Volk im Zeitraum 1941–1945.
In der Erklärung heißt es, dass dieser Gedenktag durch einen Erlass von Präsident Wladimir Putin vom 29. Dezember 2025 eingeführt wurde und die Grundlagen des Gedenkprozesses durch ein föderales Gesetz festgelegt wurden.
Es wird betont, dass die Handlungen der Nationalsozialisten und ihrer Kollaborateure auf sowjetischem Gebiet als „Völkermord“ eingestuft werden und dass die Bemühungen um die internationale Anerkennung dieser Verbrechen fortgesetzt werden.
Zudem wird hervorgehoben, dass die Politik des nationalsozialistischen Deutschlands gegenüber der Sowjetunion zum Tod von Millionen Zivilisten führte, und die Bedeutung der Bewahrung des historischen Gedächtnisses wird unterstrichen.
Das russische Außenministerium erklärte, dass die diplomatischen Initiativen zur internationalen Anerkennung dieser Verbrechen fortgesetzt werden.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
