Sanchez äußert sich zu widrigen Wetterbedingungen
Madrid, 5. Februar (Hibya) – Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez erklärte, dass die schweren Stürme und starken Regenfälle der vergangenen Tage viele Regionen des Landes negativ beeinträchtigt haben.
Sanchez teilte mit, dass er im Zuge der Entwicklungen Gespräche mit den Präsidenten der autonomen Gemeinschaften Andalusien, Extremadura sowie Kastilien und León geführt habe.
Ministerpräsident Sanchez betonte, dass die Koordination und Zusammenarbeit aller Institutionen in der aktuellen Phase von großer Bedeutung seien und dass die Sicherheit der Bevölkerung oberste Priorität habe. Er erklärte, dass der Anstieg der Pegelstände von Flüssen und Bächen genau beobachtet werde und der weitere Verlauf der Lage aufmerksam verfolgt werde.
Sanchez rief die Bürgerinnen und Bürger zur Vorsicht auf und hob hervor, wie wichtig es sei, den Anweisungen der Notfall- und Rettungsdienste Folge zu leisten.
Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency
