Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der ukrainische Außenminister Sybiha erklärte, Russland verstärke seine Angriffe auf das nukleare Energiesystem der Ukraine und schaffe damit unmittelbar das Risiko eines nuklearen Zwischenfalls.

Sybiha wies darauf hin, dass es bislang dank der Professionalität ukrainischer Experten zu keinem Vorfall gekommen sei, und sagte: „Die jüngsten russischen Angriffe auf unser Stromnetz haben zu Lastreduzierungen an drei in Betrieb befindlichen Kernkraftwerken in der Ukraine, zur zeitweisen Auslösung automatischer Sicherheitsabschaltungen, zu Produktionskürzungen oder zur Abschaltung von Blöcken geführt. Jede solche Situation stellt eine direkte Bedrohung dar.“

Sybiha machte zudem darauf aufmerksam, dass die IAEA kürzlich zahlreiche Drohnenflüge in der Nähe der Standorte Rivne und Chmelnyzkyj dokumentiert und sie als erhebliche Sicherheitsbedrohungen eingestuft hat, und fügte hinzu:

„Zuvor griff Russland mit Drohnen den Neuen Sicheren Einschluss in Tschernobyl an; erstmals in der Geschichte der Menschheit besetzte es ein Kernkraftwerk — das Kernkraftwerk Saporischschja — und verwandelte es in einen Militärstützpunkt. Solange die Welt diese Bedrohungen nicht stoppt, werden russische Terroristen die Eskalation fortsetzen. Die Welt muss dem inakzeptablen und rücksichtslosen Verhalten Russlands Aufmerksamkeit schenken, das Hunderte Millionen Europäer direkt gefährdet. So liegt etwa das Kernkraftwerk Rivne nur 135 Kilometer von den Grenzen der EU und der NATO entfernt.“

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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