Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der niederländische Premierminister Rob Jetten bewertete die Auswirkungen der aktuellen Situation im Iran auf die in den Niederlanden lebende iranische Gemeinschaft und teilte die Haltung seiner Regierung zu den Entwicklungen in der Region mit.

Jetten wies auf die Unsicherheit der Lage und die Kommunikationsabbrüche im Iran hin und sagte: „Die Entwicklungen im Iran schreiten in atemberaubendem Tempo voran. Die anhaltenden Bombardierungen bereiten große Sorgen. Der Kontakt zu Familie und Freunden im Land ist nahezu unmöglich. Infolgedessen lebt die iranische Gemeinschaft in den Niederlanden derzeit zwischen Hoffnung und Angst.“

Über sein Treffen mit Vertretern der Gemeinschaft sagte Jetten: „Ich traf mich mit mehreren Mitgliedern der iranischen Gemeinschaft und hörte von der Situation im Land und ihren Auswirkungen auf sie. Dieses Treffen hat mich tief bewegt. Am stärksten in diesem Gespräch war die unglaubliche Stärke des iranischen Volkes.“

Premierminister Jetten betonte diplomatischen Druck und den Willen des Volkes und sagte: „Ich habe versprochen, dass die Niederlande sie nicht übersehen werden und dass wir gemeinsam mit unseren Partnern weiterhin darauf hinarbeiten werden, die Spannungen zu verringern und Druck auf das iranische Regime auszuüben. Eines ist klar: Letztlich können nur die Iraner über die Zukunft ihres Landes entscheiden. Die Niederlande stehen fest hinter dem iranischen Volk.“

Deutsche Nachrichtenagentur Deutschland News Agency

 

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